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Puma x Asphaltgold H-Street
Beim Puma H-Street wird sofort deutlich, woher die Silhouette stammt: aus der Leichtathletik.
Ende der 1990er-Jahre entwickelte Puma mit dem Harambe einen kompromisslosen Track-Spike für maximale Geschwindigkeit – flach, schmal geschnitten und auf das Wesentliche reduziert.
Mesh-Upper, aggressive Proportionen und ein unmittelbares Bodengefühl bestimmten das Design.
Mesh-Upper, aggressive Proportionen und ein unmittelbares Bodengefühl bestimmten das Design.
Anfang der 2000er-Jahre, als technische Sportswear zunehmend ihren Weg in die Streetwear fand, übersetzte Puma diese Ästhetik in den Alltag und brachte ca. 2003 den H-Street auf den Markt.
Die DNA des ursprünglichen Performance-Modells blieb dabei nahezu unangetastet: Die markante Low-Profile-Silhouette, das leichte Upper und die reduzierte Formsprache wurden übernommen, lediglich die Spike-Sohle wich einer straßentauglichen Konstruktion.
Die DNA des ursprünglichen Performance-Modells blieb dabei nahezu unangetastet: Die markante Low-Profile-Silhouette, das leichte Upper und die reduzierte Formsprache wurden übernommen, lediglich die Spike-Sohle wich einer straßentauglichen Konstruktion.
Mit seiner flachen Form, dem technischen Look und der Nähe zur Running-Kultur traf der H-Street exakt den Zeitgeist der frühen 2000er-Jahre – einer Ära, in der Sport, Mode und Popkultur immer stärker miteinander verschmolzen. Der Sneaker entwickelte sich schnell zu einem stilprägenden Modell innerhalb der damaligen Y2K-Ästhetik.
Mehr als zwei Jahrzehnte später wirkt die Silhouette relevanter denn je. Während Low-Profile-Runner und archivierte Performance-Styles aktuell erneut die Streetwear prägen, kehrte der Puma H-Street im Sommer 2025 zurück.
Mehr als zwei Jahrzehnte später wirkt die Silhouette relevanter denn je. Während Low-Profile-Runner und archivierte Performance-Styles aktuell erneut die Streetwear prägen, kehrte der Puma H-Street im Sommer 2025 zurück.
Für die Puma x Asphaltgold Version war deshalb früh klar: Die ursprüngliche Form bleibt unangetastet. Stattdessen liegt der Fokus auf Materialität und Farbgebung. Veloursleder, Glattleder-Details und Mesh-Einsätze verleihen dem Sneaker zusätzliche Tiefe, ohne die Leichtigkeit und technische Anmutung des Originals zu verlieren. On Top gibt es noch ein zweites Paar Schnürsenkel dazu.
Beim Puma H-Street wird sofort deutlich, woher die Silhouette stammt: aus der Leichtathletik.
Ende der 1990er-Jahre entwickelte Puma mit dem Harambe einen kompromisslosen Track-Spike für maximale Geschwindigkeit – flach, schmal geschnitten und auf das Wesentliche reduziert.
Mesh-Upper, aggressive Proportionen und ein unmittelbares Bodengefühl bestimmten das Design.
Mesh-Upper, aggressive Proportionen und ein unmittelbares Bodengefühl bestimmten das Design.
Anfang der 2000er-Jahre, als technische Sportswear zunehmend ihren Weg in die Streetwear fand, übersetzte Puma diese Ästhetik in den Alltag und brachte ca. 2003 den H-Street auf den Markt.
Die DNA des ursprünglichen Performance-Modells blieb dabei nahezu unangetastet: Die markante Low-Profile-Silhouette, das leichte Upper und die reduzierte Formsprache wurden übernommen, lediglich die Spike-Sohle wich einer straßentauglichen Konstruktion.
Die DNA des ursprünglichen Performance-Modells blieb dabei nahezu unangetastet: Die markante Low-Profile-Silhouette, das leichte Upper und die reduzierte Formsprache wurden übernommen, lediglich die Spike-Sohle wich einer straßentauglichen Konstruktion.
Mit seiner flachen Form, dem technischen Look und der Nähe zur Running-Kultur traf der H-Street exakt den Zeitgeist der frühen 2000er-Jahre – einer Ära, in der Sport, Mode und Popkultur immer stärker miteinander verschmolzen. Der Sneaker entwickelte sich schnell zu einem stilprägenden Modell innerhalb der damaligen Y2K-Ästhetik.
Mehr als zwei Jahrzehnte später wirkt die Silhouette relevanter denn je. Während Low-Profile-Runner und archivierte Performance-Styles aktuell erneut die Streetwear prägen, kehrte der Puma H-Street im Sommer 2025 zurück.
Mehr als zwei Jahrzehnte später wirkt die Silhouette relevanter denn je. Während Low-Profile-Runner und archivierte Performance-Styles aktuell erneut die Streetwear prägen, kehrte der Puma H-Street im Sommer 2025 zurück.
Für die Puma x Asphaltgold Version war deshalb früh klar: Die ursprüngliche Form bleibt unangetastet. Stattdessen liegt der Fokus auf Materialität und Farbgebung. Veloursleder, Glattleder-Details und Mesh-Einsätze verleihen dem Sneaker zusätzliche Tiefe, ohne die Leichtigkeit und technische Anmutung des Originals zu verlieren. On Top gibt es noch ein zweites Paar Schnürsenkel dazu.
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Ab $37.50
Original: $125.00
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$125.00
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Beim Puma H-Street wird sofort deutlich, woher die Silhouette stammt: aus der Leichtathletik.
Ende der 1990er-Jahre entwickelte Puma mit dem Harambe einen kompromisslosen Track-Spike für maximale Geschwindigkeit – flach, schmal geschnitten und auf das Wesentliche reduziert.
Mesh-Upper, aggressive Proportionen und ein unmittelbares Bodengefühl bestimmten das Design.
Mesh-Upper, aggressive Proportionen und ein unmittelbares Bodengefühl bestimmten das Design.
Anfang der 2000er-Jahre, als technische Sportswear zunehmend ihren Weg in die Streetwear fand, übersetzte Puma diese Ästhetik in den Alltag und brachte ca. 2003 den H-Street auf den Markt.
Die DNA des ursprünglichen Performance-Modells blieb dabei nahezu unangetastet: Die markante Low-Profile-Silhouette, das leichte Upper und die reduzierte Formsprache wurden übernommen, lediglich die Spike-Sohle wich einer straßentauglichen Konstruktion.
Die DNA des ursprünglichen Performance-Modells blieb dabei nahezu unangetastet: Die markante Low-Profile-Silhouette, das leichte Upper und die reduzierte Formsprache wurden übernommen, lediglich die Spike-Sohle wich einer straßentauglichen Konstruktion.
Mit seiner flachen Form, dem technischen Look und der Nähe zur Running-Kultur traf der H-Street exakt den Zeitgeist der frühen 2000er-Jahre – einer Ära, in der Sport, Mode und Popkultur immer stärker miteinander verschmolzen. Der Sneaker entwickelte sich schnell zu einem stilprägenden Modell innerhalb der damaligen Y2K-Ästhetik.
Mehr als zwei Jahrzehnte später wirkt die Silhouette relevanter denn je. Während Low-Profile-Runner und archivierte Performance-Styles aktuell erneut die Streetwear prägen, kehrte der Puma H-Street im Sommer 2025 zurück.
Mehr als zwei Jahrzehnte später wirkt die Silhouette relevanter denn je. Während Low-Profile-Runner und archivierte Performance-Styles aktuell erneut die Streetwear prägen, kehrte der Puma H-Street im Sommer 2025 zurück.
Für die Puma x Asphaltgold Version war deshalb früh klar: Die ursprüngliche Form bleibt unangetastet. Stattdessen liegt der Fokus auf Materialität und Farbgebung. Veloursleder, Glattleder-Details und Mesh-Einsätze verleihen dem Sneaker zusätzliche Tiefe, ohne die Leichtigkeit und technische Anmutung des Originals zu verlieren. On Top gibt es noch ein zweites Paar Schnürsenkel dazu.























